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Sonntag, 7. April 2013

Noch mehr Luxuswohnungen in Stralau

Wer kann sich eine Wohnung mit einem Quadratmeterpreis von 2.950€ bis 3.950€ kaufen? Ich meine eine Wohnung, kein Haus.
Es muss außerhalb meines Verwandten- und Bekanntenkreises eine ganze Menge Leute geben, die das können. Sonst könnte die Ziegert-Gruppe nicht auf die Idee kommen, in Stralau in der Straße Am Fischzug/Ecke Glasbläserallee mehr als 86 neue, so teure Eigentumswohnungen hin zu bauen.
In diesem kleinen Video werden schöne Häuser in einer schönen Umgebung in schönen Bildern gezeigt, wie sie vermutlich Ende nächsten Jahres dort stehen werden. Man kann ja die Entwicklung nicht aufhalten. Will ja auch gar nicht. Nur sollte auch ein Teil bezahlbarer Wohnungen in Stralau gebaut werden, solche wie die, in der ich schon seit 15 Jahren lebe. Aber das reizt einen Investor ja leider nicht. Rendite, Rendite, Rendite …
Soweit ich es überblicken kann, ist das fast schon die letzte große Brache, die so mit Luxuswohnungen zugeknallt werden kann. Nur die Kynaststraße entlang geht's noch. Naja und dann weiter hinten im “sogenannten” Stralau-Dorf, da haben sie schon wieder viele Bäume gefällt und die Zuflucht für unzählige Vögel und andere Tiere beseitigt. Es ist sehr still geworden dort hinten. Auch dort werden sicher weitere sehr teure Luxuswohnungen entstehen. Wenn es soweit ist, dass angefangen wird zu bauen, kann man es hier lesen …

Samstag, 27. November 2010

Besuch in Eichwalde

Heute war ich zum Kaffee bei meiner Tante und meinem Onkel in Eichwalde. Sie wohnen dort seit drei Jahren im Haus ihres Sohnes mit ihrem Hund Tino.

Wir trafen uns auf dem Parkplatz des Lidl am Markgrafendamm und fuhren dann direkt nach Eichwalde.

Unterwegs konnte ich sehen, wie der Winter den Wald mit einer Puderzuckerschneedecke zugedeckt hat. Ich habe das mal aus dem fahrenden Auto heraus gefilmt.

Auf der Fahrt nach Eichwalde

Es gab selbstgemachte Torteletts mit Kirschen und Stolle. Und frisch geschlagene Schlagsahne, wie immer bei meinem Onkel. Wir haben dann noch ausgiebig gequatscht über Gott und die Welt. War schön, mal wieder da zu sein.

Zurück bin ich dann mit der S-Bahn. Auf dem Bahnhof Eichwalde habe ich noch zwei Fotos gemacht. Es war ziemlich kalt, gefühlte -10°. Aber wahrscheinlich waren es nur  -2°C. Ich hatte Glück, auf dieser Strecke gab es keinen Pendel- oder Schienenersatzverkehr. So ist dieser Samstag auch schon wieder rum. Die Zeit vergeht so schnell.

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Sonntag, 24. Oktober 2010

Herbstimpressionen

Was gibt es Besseres  als Sonntag morgens mal eine Runde zu drehen und zu schauen, was uns der Herbst so zu sagen hat.

Han übernahm wieder die Initiative, sonst wäre es vielleicht doch nicht dazu gekommen. Und ich habe es nicht bereut.

Also nahm ich mein Handy und einen Eukalyptus (wie immer, wenn wir spazieren gehen) und ging los, diesmal rechts herum. Erfahrene Leser wissen, dass wir immer abwechseln, mal linksherum, mal rechts herum, das verändert ständig den Blickwinkel auf die Dinge.

Und nun will ich gar nicht mehr so viel Worte machen, sondern einfach die Bilder wirken lassen. Ich habe den Spaziergang in einem Video zusammengefasst und hoffe, dass es allen, die es sehen gefällt, so wie mir.  Viel Spaß.

SonntagMorgenSpaziergang

Sonntag, 17. Oktober 2010

Ein vervögeltes Wochenende

Nein, nein. Darum geht es nicht wirklich. Nicht, was man denken könnte. Dieses Blog bleibt jungendfrei.

Wir waren gestern bei Tante Ruth zum Mittagessen eingeladen. Das macht sie öfter gern, weil sie dann mal wieder Informationen austauschen kann und den Gefrierschrank plündern. Sie kann doch nur in großen Töpfen kochen, wodurch immer wieder mal was übrig bleibt, was eingefroren wird und wir dann irgendwann mal alle machen. Das ist schön, denn Tante Ruth kocht sehr gut.

Nun, als wir gerade mit dem Essen fertig waren bemerkte ich die Spatzen auf der Fensterbank. Es regnete ja draußen schon den ganzen Tag und sie suchten Futter. Tante Ruth streut immer klein geschnittenes Toastbrot aus, was sie sich dann abholen. Also habe ich mal schnell das Handy raus geholt und ein Foto gemacht.

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Aber dann fiel mir ein, dass ich das auch mal drehen könnte. Also einstand ein ca. 1-minütiges Video mit pickenden Spatzen …

Spatzen auf Tante Ruth’s Fensterbrett

Das war also gestern. Heute, Sonntag, scheint die Sonne wieder und deshalb sind wir nach dem Essen rausgegangen. Tante Ruth hat uns ein altbackenes Brot mitgegeben, das wir an die Vögel verfüttern wollten. Das habe ich erst mal zerschnitten.

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Dann ging es los. Die Bahrfeldstraße lag in der Sonne und auf den Dächern der Autos lagen die Blätter. Typisch Herbst.

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Und dann, vorne am Wasser mussten wir uns orientieren, wo die Vögel überhaupt sind. Also Richtung Elsenbrücke. Han hat dann gefüttert und ich gefilmt. Hier das Ergebnis.

Vögel füttern an einem sonnigen Oktobertag

 

Auf dem Rückweg sind wir dann mal die Glasbläserallee entlang gegangen. Hier haben sie schon angefangen, den Fußgängerweg zu bauen. Das heißt, die übrigen Bauaktivitäten werden auch bald losgehen. Dann ist das hier bald Hinterhof.

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Aber ich kann es ja nicht vermeiden. Die bauen einfach alles zu.

Dienstag, 25. August 2009

Asimo

Mal so zwischendurch wieder etwas aus der Kategorie "Bemerkenswertes". Der neue Asimo ist da. Honda stellt ihn vor wie er rennt, Slalom läuft und so weiter. Ist sehenswert was heute schon geht. Wer neugierig genug ist ... unbedingt ansehen!

Freitag, 21. August 2009

anderthalb Minuten Gewitterregen

Nach ca. drei Wochen Sommer ohne nennenswerten Regen ballte sich huete früh ein Gewitter zusammen, das Wasser vom Himmel und Abkühlung bringen sollte. Schließlich war gestern der heißeste Tag des Jahres. Ich wollte lieber warten bis der Guss vorbei war. Deshalb nahm ich mein Handy und filmte mal unsere Terrasse und den gelben Himmel. Für mich war es schön, mal wieder das pladdern des Regens zu hören. Es ist ein schöner Sommer in diesem Jahr finde ich.

Montag, 1. Juni 2009

Montag, 13. April 2009

Ostermontag

Was ist besonderes an Ostermontag? Na zum Beispiel, dass man nicht arbeiten gehen muss. Muss man nicht, kann man aber. Und deshalb bin ich heute mal kurz zur Arbeit gefahren, um zu kontrollieren, ob eine Anlage richtig durchgelaufen ist. War alles in Ordnung. Sonst hätte es vermutlich länger gedauert.
Nun, ich konnte gleich wieder zurück und auf dem Weg nach Hause kam mir die Idee wieder, die früher schon mal hatte, nur nie umgesetzt habe, nämlich ein Vidio beim Durchfahren durch die Pfarrstraße zu drehen.
Die Sonne stand günstig, es waren wenige Fußgänger unterwegs und ich Traute mich aufzusteigen und los zu fahren. Was mir an der Pfarrstraße gefällt ist ihre Ursprünglichkeit. Die meißten Häuser sind wahrscheinlich schon sehr alt, erkennbar daran, dass sie nur zwei bis drei Stockwerke haben. Sie sind fast alle schön rekonstruiert, mit schmiedeeisernen Balkonen, tollen Stuckaturen und passenden Farben. Die ganze Straße hat noch ihr Kopfsteinpflaster, was heutzutage schon eine Ausnahme bildet.
Ich fahre diese Straße täglich entlang, wenn ich zur Arbeit fahre und zurück komme und jedesmal vertärkt sie meine gute Laune. Ich hoffe, dass man einiges von dem, was geschildert habe in dem wackligen, auf dem fahrenden Fahrrad aufgenommenen Video erfährt und wünsche viel Vergnügen.

Und dann war da noch meine Nachmittagsspaziergang. Da sahen wir unter unserem Lieblingflieder einen Spatz, der ein Sandbad nahm. Ich glaube das machen Vögel, um Parasiten los zu werden. Ich weiß schon seit einiger Zeit, warum ich kein Vogel sein möchte. Nicht nur deshalb, aber ein Leben auf ständiger Flucht zu sein stelle ich mir ziemlich grausam vor. Ich hoffe, man kann den kleinen Piepmatz überhaupt sehen.

Sonntag, 29. März 2009

Erstfrühling in Sicht

Kinder, es geht los. Nach wochenlagem Warten springen die Knospen. Es wird Frühling. Nach dem phänologischen Kalender stehen wir kurz vor dem Erstfrühling. Das ist, wenn die Forsythien blühen. Auf unserem heutigen Spaziergang haben wir diesen Strauch gesehen. Man kann des Gelbe der Blüten schon sehen. Juchhu!



Dann sahen wir einen Schwan, der gerade mit dem futtern fertig war und etwas trank.



Blüten am Wegrand haben uns begleitet und zeigen die Anstrengungen des Frühling, alles zu verzaubern. Das Kraftwerk Klingenberg hat mit heute gefallen. Der weiße Dampf gegen den grauen Himmel, das fand ich gut.



Schon gestern fand ich am Wegrand dieses Mauerblümchen. Es wächst in der Nähe der Stelle an der ich vor einem Monat die Haselnüsse gefunden habe. Kurz vor zu Hause stießen wir auf Narzissen, die Han aus Platzmangel unterhalb unserer Terrasse gepflanzt hat. Auch sie sind schon ready to rumble. Zu guter Letzt habe ich noch ein Foto von der Geranienspindel gemacht. Vor drei Wochen haben wir sie geschnitten. Jetzt lüpfen die ersten kleinen Blättchen heraus.


Sonntag, 18. Januar 2009

Eis kaputt

Heute keine Fotos. Zu schrecklich ist der Anblick, der sich mir bietet, wenn ich raus schaue. Was vergangenen Sonntag noch in Brautschleierweiß in der Sonne glänzte ist heute nur grau, matschig, rutschig, ... frustrierend. Der Winter, für mich, von seiner schrecklichsten Seite. So ist das im Leben - alles ist vergänglich- und man tut gut daran so schnell wie möglich loszulassen. So schwer das auch fällt. Denn wenn ich daran denke, dass ich noch garnicht richtig weiß, wie ich morgen zur Arbeit kommen soll, bei all dem Matsch- und Eis-Gemisch, fällt es mir auch schwer loszulassen von dem Ärger, den man in solchen Situationen haben kann. Aber das sind meist nur Vorstellungen und 1. kommt es anders und 2. als man denkt.

Was schöneres ist mir gestern passiert und darüber möchte ich noch kurz berichten. Es war einer der Samstage an denen ich die Einladung meiner Lieblingstante Ruth angenommen habe, deutsche Hausmannskost zu essen. In diesem Falle Kohlrüben. Mmmm guuuut! Danach gab's Eierkuchen mit Apfelmus oder/und selbstgemachter Konfitüre, aaaaah! und Kaffee.
Wie gut es geschmeckt hat soll das kleine Video unten zeigen. Guten Appetit und guten Start in die Woche.

Sonntag, 11. Januar 2009

Winter, Sonne, glücklich sein ...

Heute war wirklich wieder so ein Tag von dem man nie genug bekommen kann, was das Wetter betrifft. Sonne satt, dazu weißer Schnee und eine zugefrorene Rummelsburger Bucht.
Also raus zu Mutter Natur und knipsen, was das Zeug hält. Die Gelegenheit Fotos aus einigen dieser Perspektiven zu machen ergibt sich nur alle drei bis vier Jahre. In diesem Rhythmus nämlich friert die Bucht zu, wenn es ein bis zwei Wochen am Stück minus 3 - 15°C kalt ist. In den zehn Jahren in denen ich hier wohne ist es wirklich das dritte Mal.



Ich eröffne mit einem Video fast in der Mitte der Bucht aufgenommen. So bekommt man alle Häuser auch mal von der Seeseite zu Gesicht. Himmel und Menschen kann man sagen. Es waren wirklich viele Leute da und sogar ein pfiffiger Geschäftsmann, der mitten auf dem Eis, begleitet von TechnoRhythmen, Glühwein verkaufte.



















Schon mal Radfahrer auf Eis gesehen? Hier bitteschön. Ich habe gestaunt.



















Blick auf den Anger und den Speicher vom "Wasser" aus. Der Wasserturm vom Ostkreuz ist auch noch ganz klein zu sehen.



















Zwei Paar Schuhe sind das Tor, die ganze Bucht das Spielfeld und Papa der Gegner. Genannt FamilienEishockey.



















Das war ein Riss, der wieder zugefroren ist. Im Eis herrschen gewaltige Kräfte, wenn die Temperatur sinkt und es sich deshalb weiter ausdehnt. Klingt ziemlich unheimlich des Nachts.



















Der Schilfgürtel auf der Nordseite. Hier nisten im Sommer die Reiher und andere Wasservögel.



















Andere Perspektive.












Das links sind die Knabenhäuser uns rechts neugebaute Ateliershäuser. Ich kann mir vorstellen, dass es sich gut wohnt dort.



















Blick Richtung Alex. Von links: TrepTower, Häuser am Anger, Fernsehturm, Speicher und Wasserturm am Ostkreuz.



















Eiszappen. Habe ich als Kind noch dran gelutscht. Aber bereits meinen Kindern habe ich es verboten.



















Das hier ist normalerweise die Ausfahrt aus der Bucht. Ich wollte dieses Bild unbedingt machen. So weit konnte ich in der Bucht noch nie gehen. Ist schon einknackiger Winter, der das möglich macht. Hinten dampft Klingenberg.



















Noch ein bisschen Romantik. Ist er nicht niedlich, der kleine Wasserfall?
Mal plätschern hören? Bitteschön.

Freitag, 2. Januar 2009

Winterspaziergang

Heute war Winterspaziergang angesagt. In Berlin hat's heute geschneit und der Schnee, ca. 2cm hoch, blieb liegen. Das passiert ja nicht jeden Winter und wenn, dann ist er nach kurzer Zeit schon wieder geschmolzen. Heute war das anders und deshab ging ich auf de Fotopirsch, um mal zu schauen was es sich lohnt, festzuhalten.

An einer Stelle auf der Nordseite der Halbinsel habe ich die vereiste und verschneite Rummelsburger Bucht gefilmt.



Dann habe ich versucht ein paar winterliche Imressionen abzulichten. Schnee ist Schnee und ein Baum ist ein Baum, was soll da schon dran sein, könnte man fragen. Aber es ist garnicht so leicht, habe ich gemerkt, ein Motiv zu finden und dann noch so abzubilden, dass es zu etwas besonderem wird. Hier meine Versuche.







Als ich auf der anderen Seite der Halbinsel entlang ging, fiel mein Blick auf die vielen Blessrallen, die auf diesem Foto zu sehen sind. So viel auf einem Haufen habe ich selten gesehen und bei näherer Betrachtung viel mir dann auch ein seltsames Treiben auf, das ich dann in einem kleinen Video festgehalten habe.



















Und kurz vor zu Hause hat mich noch dieser Winterjasmin begeistert. Pflanzen, die im Schnee blühen sind für mich etwas besonderes.

Sonntag, 30. November 2008

1. Advent

Bald nun ist Weihnachtszeit. Heute ist der 1. Advent. Die Geschäfte haben jetzt bis zum Heiligen Abend jeden Sonntag geöffnet und locken mit Rabatten.
Deshalb und weil wir auch wirklich etwas brauchten und das Angenehme (Spazierfahrt) mit dem Nützlichen verbinden wollten fuhren wir los Richtung Hellweg am Hauptbahnhof.
Unterwegs kam mir dann der Gedanke, dass ich die Gelegenheit nutzen könnte, um die Mauer in ein Video zu bannen. Das Wetter lies das zu und so startete ich auf dem Rückweg.
In einem halben Jahr, also im Mai werde ich das vielleicht noch mal tun, weil die Mauer rekonstruiert werden soll. Dann kann man mal den alten und neuen Zustand miteinander vergleichen.
Also anschnallen bitte, fasten your seat belts, und los geht's.

Dienstag, 11. November 2008

Spatzenpower, die Zweite

Just heute auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause sah ich am Wegrand in einem Gebüsch eine Horde Spatzen. Oder heißt es eine Familie?
Mein Handy (Kamera) immer dabei, habe ich mal ein paar Augenblicke drauf gehalten.
Han hat mir erzählt, dass er gelesen hat, dass die Spatzen insgesamt vom Aussterben bedroht sind. Hier Berlin allerdingsa gibt es die Berliner Spatzen und den scheint es richtig gut zu gehen. Man sieht auch jedes Jahr im Frühling junge kleine Vögel, die neugierig ihre Welt erobern.
Hoffentlich bleibt das noch lange so, denn was wäre die Welt ohne das Zwitschern, Tschiepen und Herumflattern dieser kleinen Zeitgenossen?



Die Bild- und Tonqualität ist nicht so gut, wie ich dachte. Sorry for that.

Sonntag, 2. November 2008

Spatzenpower

Am Samstag waren Han und ich bei Tante Ruth, meiner Vizemutter. Sie hat mal wieder für uns gekocht. Diesmal gab es wunschgemäß Milchreis mit Zucker und Zimt und danach Eierkuchen und Kaffee.
Ich weiß, dass Tante Ruth immer die Vögel füttert, indem sie auf ihr Fensterbrett Toastbrotscheiben zerkrümelt und hinstreut. Es kommt dann ein Türkentaubenpaar und viele Spatzen zum Fressen. Leider war das Pärchen an diesem Tag schon da und kam nicht wieder, aber die Spatzen, ie habenständig nachgeschaut, ob etwas frisches daliegt. Dabei habe ich sie ganz kurz beobachtet.
Sie sind die Stars.


Sonntag, 12. Oktober 2008

Wochenende

An den Wochenenden hat man nätürlich mehr Zeit zum Gucken und Schauen. Nach der Veröffentlichung des ersten Posts bin ich natürlich immer wachsam beim Spazieren gehen. Was gibt es Neues, was hat sich verändert, wo sehe ich etwas, das ich bewahren möchte?. Nun, die Ergebnisse sieht man unten.
Ich habe noch ein Video an anderer Stelle gemacht. Diesen Blick werde ich nun zu verschiedenen Gelegenheiten wieder aufnehmen. Zum Beispiel in den verschiedenen Jahreszeiten. Es ist spannend zu sehen, wie sehr sich die Natur im Laufe eines Jahres verändert.

Freitag, 10. Oktober 2008

Was soll das?

Heute früh kam mir die Idee. Ich werde die schönen Dinge, vielmehr die Dinge, die ich für schön halte, in einem Block veröffentlichen. Dabei werde ich keine Bilder aus dem Internet benutzen, sondern ausschließlich eigene Fotos. Die wiederum mache ich fast ausschließlich mit meiner Handy-Kamera (man möge deshalb die Qualität der Aufnahmen verstehen und hoffentlich verzeihen).
Mit "das gibt's wirklich" will ich ausdrücken, dass es tatsächlich so etwas Schönes, Erstaunliches, Bemerkenswertes, Brührendes, usw... gibt. Dass es einfach da ist und wir es nur sehen müssen oder versuchen es zu sehen. Mal sehen, ob mir das gelingt.

Mein erstes Foto entstand heute auf dem Weg zur Arbeit auf einem Parkplatz unweit meines Betriebes. Der Herbst zaubert ja zu Zeit mit seinem Tuschkasten die schönsten Gemälde. Ich kann mich kaum satt sehen und freue mich jeden Tag über neue Eindrücke. Mal sehen, was ich demnächst entdecke...

Auf dem Weg nach Hause, bei wunderschönem Wetter, kam mir die Idee, ein 360° Video von dem Platz, dem Ort, der Gegend in der ich lebe zu drehen.
Hier ist es.